Alpkäse
Zuerst lagerten wir den Alpkäse im Keller von Rita Bina (Marcos Schwester). Unsere Keller sind, wegen der Zentralheizung, nicht geeignet. Der typische Salmiakgeruch eines Käsekellers ist genau das was man will – aber nicht in einer Wohnstube. Wärme und Düfte steigen…! Der Geruch wurde unzumutbar. Wir suchten eine neue Lösung. Unsere Nachbarn standen vor demselben Problem. Lini Gregori fand dann auf dem Betrieb noch eine Ecke und baute den Käsekeller so gross, dass wir uns mit unserem Käse einmieten konnten.
Nach der Alpentladung fahren alle Landwirte auf die Alp um die restlichen Laib Käse abzuholen.
Im Käsekeller wird er nach Alter sortiert. Die meisten Käse die von der Alp kommen brauchen kein Salz mehr. Die Käserinde ist schon fest, da kann nicht mehr viel passieren. Der ganz junge Käse wird so verteilt, dass jeder ein paar mit nach Hause nehmen muss. Dieser fordert noch eine tägliche Waschung.
So sollte ein schönes Stück Alpkäse aussehen

